Selbstmitgefühl

ein sperriges Wort. Klingt irgendwie verstaubt, oder?!

Gemeint ist das Mitgefühl, wie wir es anderen gegenüber empfinden, uns auch selbst zukommen zu lassen. Mit einem guten Freund oder einer guten Freundin gehen wir meist anders um als mit uns selbst. Wenn der Freundin etwas Schwieriges passiert, oder sie etwas falsch macht, dann reagieren wir meistens mitfühlend: sind verständnisvoll, zugewandt und lassen uns von dem, was passiert ist, berühren. Wenn uns selbst aber Ähnliches widerfährt, dann reagieren wir meist anders: „Du, Vollidiot!“, „Reiß dich zusammen!“ oder „Du kriegst es wirklich nicht hin!“ sind vielleicht noch die nettesten Gespräche, die wir dann mit uns selbst führen…

Aber dieser Umgang mit uns selbst muss nicht so sein!

Mitfühlend mit sich selbst zu sein ist lernbar!

Wir haben gelernt, mit uns hart umzugehen und uns niederzumachen. Wir können aber auch lernen, anders mit uns umzugehen: freundlicher, mit einem sanften Ton, wertschätzender. In einem Wort: liebevoller.

wissenschaftliche Erkenntnisse zu Selbstmitgefühl

Dass ein sanfterer und liebevoller Umgang mit uns selbst sich besser anfühlen würde, als wenn wir uns innerlich selbst anschreien und verurteilen, ist klar.

Es gibt aber auch über tausende wissenschaftliche Studien, die die Auswirkungen von Selbstmitgefühl untersucht haben:

Für selbstmitfühlende Personen ist es wahrscheinlicher, dass sie

  • glücklich, optimistisch und zufrieden mit ihrem Leben sind.
  • zufrieden mit ihrem Körper sind.
  • widerstandsfähig sind, wenn Schwierigkeiten auftreten.
  • mit Herausforderungen im Arbeitsleben besser umgehen können.
  • nicht an Angststörungen und Depression erkranken.
  • nicht an Burnout erkranken.

Weitere positive Effekte finden sich auf self-compassion.org

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Im 8-Wochen-Kurs Achtsames Selbstmitgefühl lässt sich erwiesenermaßen die eigene Fähigkeit zum Selbstmitgefühl steigern.

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